Cannabis-Monitoring Schweiz
. Die aktuellen Gesetzgebungsprozesse um das Betäubungsmittelgesetz werden wissenschaftlich kompetent begleitet
Die Studie «Begleitforschung Betäubungsmittelgesetz» wurde Ende 2003 vom Bundesamt für Gesundheit in Auftrag gegeben und dauert bis 2008. Sie soll die Wirkungen der Gesetzesänderungen, namentlich der Entkriminalisierung des Cannabiskonsums erforschen.
Sie beobachtet das Konsumverhalten junger Menschen, die allgemeine Einstellungs- und Verhaltensänderung in der Gesamtbevölkerung und die Entwicklung der öffentlichen Intervention und Massnahmen in den einzelnen Kantonen.
Die Studie soll den Bundesrat und seine Verwaltung mit verlässlichen Daten beliefern, damit sie die Entwicklung laufend einschätzen und, falls nötig, umgehende Massnahmen treffen können.
Heute, nach dem Nichteintretensentscheid auf die Revision BetmG, soll die Studie Aufschluss geben über die weitere Entwicklung des Cannabismarktes und -konsums mit Bezug auf die tatsächlich erfolgte und sich in Planung befindende (BetmG «light») Gesetzgebung.
Das Forschungteam setzt sich aus den folgenden Institutionen zusammen:
* Institut für Suchtforschung Zürich (ISF),
* Institut universitaire de médecine sociale et préventive, Lausanne (IUMSP),
* Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme,
* Lausanne (SFA), Institut für Begleit- und Sozialforschung, Zürich (IBSF)
* Institut de criminologie et de droit pénal (ICDP), Universität Lausanne
Die Co-Leiter der Forschungsgemeinschaft sind:
Dr. Françoise Dubois-Arber
francoise.dubois-arber chez inst.hospvd.ch
Dr. Jürgen Rehm
E-Mail: jtrehm chez isf.unizh.ch











